25. INP Deutsche Pflege Portfolio - Deutsche Pflegeimmobilien

Nach nur vier Wochen Platzierung Warteliste eröffnet

VERFÜGBAR

25. INP Deutsche Pflege Portfolio -
Das Beteiligungsangebot

Die demografischen Veränderungen und ihre Folgen sind in Deutschland seit vielen Jahren in nahezu allen Lebensbereichen spürbar. Von den Folgen der demografischen Entwicklungen ist der Gesundheitssektor besonders stark betroffen. Ausgehend von rund 2,94 Mio. Pflegebedürftigen zum Ende des Jahres 2016 soll diese Zahl bis 2030 auf mehr als 3,6 Mio. und bis 2060 auf mehr als 4,8 Mio. steigen.

Mit dem risikogemischten geschlossenen Publikums-AIF „25. INP Deutsche Pflege Portfolio" bietet die INP-Gruppe den Anlegern die Möglichkeit, am demografisch geprägten Wachstumsmarkt stationäre/teilstationäre Pflege zu partizipieren. Der Fonds investiert mittelbar über Objektgesellschaften in fünf Pflegeeinrichtungen, zum Teil ergänzt um Apartments für Betreutes Wohnen. Eine maximale Risikostreuung wird beim 25. INP Pflege Portfolio dadurch angestrebt, indem die fünf Einrichtungen nicht nur an fünf verschiedenen Standorten in vier verschiedenen Bundesländern stehen, sondern dass auch vier unterschiedliche Betreiber für die Immobilien zuständig sind. Wert legt die INP Holding dabei grundsätzlich auf eine sehr gute MDK-Note der Betreiber. Unterstrichen wird die konservative Kalkulation des 25. INP
durch den günstigen durchschnittlichen Einkaufsfaktor der fünf Pflegeimmobilien von den 15,15-fachen Jahrespachterträgen - am Markt werden Pflegeimmobilien aktuell sogar bis zum 30-fachen Einkaufsfaktor gehandelt -, dem angenommenen Ø-Verkaufsfaktor von der 13,5-fachen Jahrespacht sowie durch die über die gesamte Laufzeit angenommene Inflationsrate von jährlich 1,30 %.

Der 25. INP Deutsche Pflege Portfolio ist ein reines Euro-Investment mit teilweisem Inflationsschutz, bedingt durch die langfristigen, indexierten Mietverträge. Eine hohe annuitätische Tilgung der Darlehen von Beginn
an sorgt beim 25. INP für eine neben der Einnahmensicherheit durch die staatliche Versorgungsgarantie für zusätzliche Sicherheit. Die Investoren erhalten prognosegemäß eine monatliche Ausschüttung von durchgängig 4,75 % p.a. Die Laufzeit des 25. INP Deutsche Pflege Portfolio ist in der Prognoserechnung zwar bis zum 31.12.2033 angesetzt. Jedoch bereits im Jahre 2029 findet eine verbindliche Gesellschafterversammlung statt, die über die Auflösung der Gesellschaft entscheiden wird. Beim 25. INP Pflege Portfolio werden die Gesamtauszahlungen mit 153,8 % vor Steuern prognostiziert.

25. INP Deutsche Pflege Portfolio -
Fondsimmobilien und Betreiber

Seniorenwohn- & Pflegeheim "Am Kastell" / Groß-Gerau

Das Seniorenwohn- & Pflegeheim „Am Kastell" befindet sich in Groß-Gerau (Hessen), Kreisstadt des Landkreises Groß-Gerau. Die Stadt hat fast
25.000 Einwohner, im Kreis Groß-Gerau leben rund 269.000 Menschen. Die Fondsimmobilie in Groß-Gerau ist ein im September 2014 fertiggestelltes viergeschossiges Neubaugebäude. Der Neubau ergänzt den im Jahr 2009 fertiggestellten Teil des Seniorenwohn- & Pflegeheims „Am Kastell" auf der gegenüberliegenden Straßenseite, eine von drei Fondsimmobilien des im Jahr 2014 emittierten alternativen Investmentfonds „21. INP Deutsche Pflege Portfolio". Der Betreiber der Fondsimmobilie ist die Arche Noris gGmbH, eine 100 %-ige Tochtergesellschaft des Sozialnetzwerk Arche e. V. Die MDK-Note liegt bei 1,0 ("sehr gut").

Alten- und Pflegeheim "Stadthaus am Zwingerwall" / Goslar

Das Alten- und Pflegeheim „Stadthaus am Zwingerwall" befindet sich in der niedersächsischen Stadt Goslar, Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Die Stadt Goslar zählt rund 51.000 und der Landkreis Goslar rund 138.000 Einwohner. Das Alten- und Pflegeheim „Stadthaus am Zwingerwall" wurde im Jahr 2005 errichtet. Das Gebäude besteht aus drei Vollgeschossen zuzüglich einem teilweise ausgebauten Dachgeschoss. Mieter und Betreiber der Fondsimmobilien an den Standorten Goslar und Clausthal-Zellerfeld ist die Convivo Gruppe. Der Betrieb erfolgt jeweils über die Convivo 35 GmbH, eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der Convivo Holding GmbH. Die MDK-Note liegt hier bei 1,4 ("sehr gut").

Alten- und Pflegeheim "Neues Schützenhaus" / Clausthal-Zellerfeld

In der Stadt Clausthal-Zellerfeld im Landkreis Goslar (Niedersachsen) befindet sich das Alten- und Pflegeheim „Neues Schützenhaus". Der staatlich anerkannte Luftkurort Clausthal-Zellerfeld zählt rund 15.400 Einwohner und gehört zum Landkreis Goslar, in dem rund 138.000 Einwohner leben. Das Alten- und Pflegeheim „Neues Schützenhaus" wurde im Jahr 2008 fertiggestellt. Das Gebäude besteht aus vier Vollgeschossen und einem teilausgebauten Dachgeschoss.

Seniorenzentrum am See / Saerbeck

Das „Seniorenzentrum am See" befindet sich in Saerbeck, einer Gemeinde im Kreis Steinfurt (Nordrhein-Westfalen) im nördlichen Münsterland. In Saerbeck leben knapp 4.200 Einwohner, die Einwohnerzahl im Landkreis Steinfurt beträgt mehr als 444.000. Das „Seniorenzentrum am See" wurde
im Jahr 1994 errichtet. In den vergangenen Jahren erfolgten umfangreiche Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen. Das Gebäude verfügt über zwei Vollgeschossebenen, eine Teilunterkellerung sowie ein Dachgeschoss. Mieter und Betreiber der Fondsimmobilie in Saerbeck ist die Senioren-Zentrum Am See GmbH & Co. KG, ein Unternehmen der Qualivita AG. Auch hier wurde die MDK-Note 1,4 ("sehr gut") vergeben.

Seniorenhaus St. Stephanus / Eltmann

Das „Seniorenhaus St. Stephanus" befindet sich in Eltmann, einer Kleinstadt im unterfränkischen Landkreis Haßberge in Bayern. Eltmann zählt rund
5.300 Einwohner, im Landkreis Haßberge leben mehr als 84.000 Einwohner. Das „Seniorenhaus St. Stephanus" wurde in den Jahren 2000/2001 errichtet. Im Jahr 2015 wurde die Einrichtung im Rahmen des betreibereigenen Pflegekonzeptes „AltenPflege 5.0" von einem Pflegeheim in eine Seniorenwohnanlage (Wohnapartments für Betreutes Wohnen) mit integrierter Tagespflege und Sozialstation umgebaut. Die Kombination aus den drei ineinandergreifenden Bausteinen seniorengerechtes Wohnen, häusliche Pflege und Tagespflege unter einem Dach ist vom Betreiber SeniVita bereits seit 2008 erprobt und weiterentwickelt worden. Hier lautet
die MDK-Note auf 1,8 ("gut").

25. INP Deutsche Pflege Portfolio -
Das Marktumfeld Stationäre Pflege

Ausgehend von rund 2,02 Mio. Pflegebedürftigen im Jahr 1999, dem Jahr der Einführung der Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes, waren Ende 2016 rund 2,94 Mio. Menschen in Deutschland pflegebedürftig, Tendenz steigend. Fast Dreiviertel der Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause versorgt, entweder durch Angehörige oder durch ambulante Pflegedienste. Mehr als ein Viertel der Pflegebedürftigen wird in Pflegeeinrichtungen stationär betreut.

Zunehmend erschwert werden die Möglichkeiten der häuslichen Pflege im Familienkreis. Aufgrund der demografischen Alterung stehen schon rechnerisch immer weniger jüngere Familienangehörige zur Verfügung, die die sogenannte informelle Pflege, d. h. die nicht erwerbsmäßige Pflege durch direkte Bezugspersonen des Pflegebedürftigen, in der gewohnten häuslichen Umgebung übernehmen könnten. Ein weiterer Grund ist der Trend zu Single-Haushalten und sinkenden Haushaltsgrößen: Lebten 1990 in Deutschland noch durchschnittlich rund 2,25 Personen in einem Haushalt, waren es 2015 nur noch rund 2,00 Personen. Die Zahl der Haushalte mit drei oder mehr Generationen ist in Deutschland zwischen 1995 und 2015 von 351.000 auf 209.000 zurückgegangen. Das entspricht einem Rückgang von 40,5 %.

Unter der Annahme, dass die alters- und geschlechtsspezifischen Pflegequoten unverändert bleiben und sich die Bevölkerung entsprechend den Berechnungen des Statistischen Bundesamtes entwickelt, würde die Zahl der Pflegebedürftigen von rund 2,94 Mio. zum Ende des Jahres
2016 bis 2030 auf mehr als 3,6 Mio. steigen. Ein wesentliches Element dieser Entwicklung sind die Babyboomer-Jahrgänge, die ab Mitte der 1950er Jahre und in den 1960er Jahren geboren wurden und ab 2030 zunehmend die Altersgruppen mit einem höheren Pflegebedarf erreichen. Dieses zeigt sich darin, dass die Zahl der Pflegebedürftigen ab diesem Zeitpunkt vor allem
bei den über 80-Jährigen stark wächst.

Entsprechend ist in den nächsten Jahren von einer weiterhin starken Zunahme der Nachfrage nach vollstationären Pflegeleistungen
auszugehen. Gemäß Berechnungen von CBRE, dem weltweit größten Dienstleistungsunternehmen im gewerblichen Immobiliensektor, und
der immoTISS care GmbH werden bis zum Jahr 2030 ca. 340.000 zusätzliche Pflegeplätze entstehen müssen, um der steigenden Anzahl der Pflegebedürftigen begegnen zu können. Zudem wird es den Prognosen nach einen Substitutionsbedarf von rund 210.000 Pflegeplätzen bei bestehenden, jedoch nicht mehr marktfähigen Einrichtungen geben. Da die sogenannte Hospitalisierungsquote, das heißt der Anteil der Pflegebedürftigen, die vollstationär betreut werden müssen, mit zunehmendem Alter steigt, wird der Bedarf an stationären Pflegeeinrichtungen umso größer. Bis zum Jahr 2030 ist nach den Prognosen der CBRE GmbH und immoTISS care GmbH mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 55 Mrd. EUR für Neubau und Reinvestitionen zu rechnen. Die im „Pflegeheim Rating Report 2014" veröffentlichten Prognosen gehen sogar von erforderlichen Neu- und Reinvestitionen von 53 bis 85 Mrd. EUR bis zum Jahr 2030 aus.

25. INP Deutsche Pflege Portfolio -
Die INP-Gruppe

Die INP Holding AG, ein unabhängiges und nicht börsennotiertes Unternehmen, ist seit der Gründung im Jahr 2005 als Anbieter alternativer Investmentfonds und als Asset Manager im Bereich der Sozialimmobilien tätig. Die Unternehmensstrategie der INP-Gruppe beinhaltet neben der langfristigen Werterhaltung und Wertsteigerung der verwalteten Immobilien auch die Neuentwicklung von Immobilien in Kooperation mit namhaften Projektentwicklern. Langjährige enge Kontakte zu Betreibern, Banken und Immobilienvermittlern stellen für die Unternehmensgruppe den optimalen Zugang zum Markt der Sozialimmobilien sicher. Seit Gründung wurden
von der INP Unternehmensgruppe einschließlich der vorliegenden Fondsgesellschaft 26 Beteiligungen mit 50 Sozialimmobilien initiiert.
Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt dabei rund 454 Mio. EUR.

Der zum Stichtag 31. Dezember 2016 veröffentliche Performance-Bericht unterstreicht die hohe Prognosesicherheit der INP Holding. Bei den Betreibergesellschaften der INP Fondsimmobilien gibt es keine Leistungsstörungen. Zum 31. Dezember 2016 ergibt sich für das gesamte Portfolio hinsichtlich Auszahlungen, Tilgung und Liquiditätsreserve bezogen auf das Gesamtinvestitionsvolumen eine positive Abweichung von +0,18 %.

Fonds im Fokus

25. INP Prospektbild

Unterlagen anfordern

Informationen anfordern
Anrede
Vorname *
Nachname *
Straße *
PLZ, Ort *
Email *
Telefon *
 
 

Schloss Datenschutzerklärung

Highlights

  • AIF-Investment nach neuem KAGB
  • Externe Kapitalverwaltungsgesellschaft
  • Externe Verwahrstelle
  • Initiator Marktführer im Segment "Sozialimmobilien"
  • Sehr gute Leistungsbilanz
  • INP hat 50 Sozialimmobilien mit 454 Mio. EUR unter Management
  • Investition in fünf Pflegeimmobilien
  • Fünf verschiedene Standorte in vier Bundesländer
  • Vier renommierte Betreibergesellschaften
    mit sehr guten MKD-Noten
  • Günstiger Ø-Einkaufsfaktor mit der 15,15-fachen Jahrespacht
    (Markt liegt aktuell zwischen 15 und 30)
  • Konservative Verkaufsannahme mit dem
    Verkaufsfaktor 13,5
  • Hohe annuitätische Tilgung der Darlehen anfänglich von bis zu 3,05 % p. a.
  • Teilweise Inflationsschutz durch indexierte Pachtverträge
  • Laufzeit: 12 Jahre geplant (31.12.2029)
  • Auszahlungen: monatlich 4,75% p.a.
  • Gesamtauszahlung: laut Prognose ca. 153,8 %
    (vor Steuern)
  • Steuerliche Behandlung: Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
  • Beteiligung ab 10.000 EUR zuzüglich 5 % Agio

Wichtiger Hinweis

Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet
und kann auch niedriger ausfallen. Der Erwerb dieses geschlossenen AIFs ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
(Bitte beachten Sie die ausführlichen Hinweise am Ende dieser Seite.)

Fakten

Werbung (Analysen & Presse)

(Das Klicken auf die Bilder vergrößert die Darstellung.)


Wichtiger Warnhinweis

Dies ist eine unverbindliche Vorabinformation, die sich nicht als Anlage-, Rechts- oder Steuerberatung versteht und weder ein öffentliches Angebot im Sinne des §8f Abs.1 Verkaufsprospektgesetz noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes darstellt. Maßgeblich für eine Beteiligung ist ausschließlich der Emissionsprospekt, insbesondere die speziellem Risikohinweise. Bei Alternativen Investmentfonds (AIF) und bei Vermögensanlagen handelt es sich um unternehmerische Beteiligungen, deren Erwerb mit erheblichen Risiken verbunden sind. Der wirtschaftliche Erfolg eines AIF beziehungsweise einer Vermögensanlage ist nicht gewährleistet. Die in Aussicht gestellten Erträge können deshalb geringer als prognostiziert oder ganz ausfallen. Die Anlage ist nur eingeschränkt veräußerbar. Es besteht kein einer Wertpapierbörse vergleichbarer Handelsplatz. Grundsätzlich besteht ein Risiko der Insolvenz der einzelnen Vertragspartner und/oder des Initiators, was beim Investor bis zum Totalverlust seiner Kapitaleinlage führen kann.

07153 896587

07153 24240